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Humord – neue bayerische Kurzkrimis

Das Verbrechen hat seine Tücken und Fallstricke – für Profis wie für blutige Anfänger. Da sind es nicht selten Kleinigkeiten oder der pure Zufall, die darüber entscheiden, wer zum Opfer wird und wer zum Täter. In den zwölf kriminell guten Kurzgeschichten von „Humord“ schlittern sowohl die Giftmischer als auch jene, für die der tödliche Tropfen bestimmt ist, von einer schrägen Situation in die nächste und erleben nicht selten ihre Hölle auf Erden: Ein mittelmäßig begabter Zauberer legt einen brutalen Mafia-Killer aufs Kreuz, nur um schnell festzustellen, dass sein perfekter Plan eventuell fatale Lücken aufweist. Zwei Handlanger scheitern erst am eigenen Intelligenzquotienten und dann an den Kampfhunden ihres Chefs. Ein Nikolaus auf Safe-Knacker-Tour wird von einer Horde kreischender Frauen gestellt – und endet mit nichts als seiner Donald-Duck-Unterhose am Leib.
Schwarzhumorig und bayerisch, schrill und explosiv, übermütig und gewagt sind die weiß-blauen Kriminalgeschichten – die im Übrigen meist ohne Ermittler auskommen. Der Leser darf hier das finale Urteil über Gut und Böse treffen, wenn das Verbrechen in einer köstlichen Pointe seinen unvorhersehbaren Ausgang findet.

Band 3 der Tischler-Reihe ist erschienen: Champagner für den Mörder

Champagner für den Mörder

Auf der entstellten Leiche von Stefan Maar finden sich rätselhafte Zeichen. Schnell wird klar, dass es sich um Botschaften des Mörders handelt. Und diese sind erschreckend, denn der Killer kündigt eine Mordserie an. Kommissarin Tischler kommt im Münchner Hochsommer gehörig ins Schwitzen, zumal die Ex ihres Freundes nach einer mehrjährigen Erleuchtungstour durch Indien wieder auftaucht und ihr Liebesleben durcheinander wirbelt.

Der Fall bekommt eine komplett neue Richtung, als sich das Leben des Opfers als eine große Lüge entpuppt. War der karrierebewusste Informatiker Stefan Maar Kopf einer kriminellen Bande? Nachdem der zweite Tote auf dieselbe Weise mit einem Samurai-Schwert hingerichtet wurde, führt die Spur zum Magnol, einer Schicki-Micki-Bar, in der Champagner als Grundnahrungsmittel gilt. Ausgerechnet eine Truppe skurriler Obdachloser um den charismatischen Anführer Jesus bringt Licht ins Dunkel. Und für Kommissarin Tischler beginnt ein erbarmungsloser Wettlauf gegen die Zeit. Denn die Gejagten entlarven den Jäger und sinnen ihrerseits auf Rache. Ein blutiges Duell bahnt sich an, das Kommissarin Tischler verhindern muss – allerdings ohne die Protagonisten zu kennen.

Mit viel Tempo, Witz und überraschenden Wendungen porträtiert Werner Gerl zwei Mikrogesellschaften Münchens, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ein Fall, prickelnd und süffig.

https://www.amazon.de/s?k=werner+gerl+champagner&__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&ref=nb_sb_noss

 

Band 2 der Reihe um Kommissarin Tischler ist erschienen

 

Ein sagenumwobener Reichsadler taucht auf – angeblich von Hitler selbst angefertigt. Und viele Jäger sind hinter dem Goldvogel her. Auch einer, mit dem niemand gerechnet hat und der deshalb umso gefährlicher ist. Der ganze Fall beginnt bereits mit einem Rätsel. Mord oder Einbildung? Ein Kickboxer, der nach einem Blitzeinschlag sein Kurzzeitgedächtnis verloren hat, findet neben seinem Bett eine Notiz, er habe einen Mord gesehen. Auch seine Kleidung ist blutverschmiert. Doch die Münchner Oberkommissarin Barbara Tischler findet an der beschriebenen Stelle keine Leiche. Dafür im Wald einen toten amerikanischen Kunstdieb, der vor Jahren spurlos verschwand. Die taffe Polizistin stößt bei ihren Recherchen auf brutale russische Paten, eine elitäre Geheimorganisation und überspannte Künstler. Und auf den ominösen Goldvogel, den Hitler selbst geschnitzt und einem seiner Leibwächter geschenkt haben soll. Der Reichsadler löst eine atemberaubende Jagd aus, bei der die Kommissarin zwischen alle Fronten gerät. Ausgerechnet in dieser angespannten Situation spielt ihr auch das Herz noch einen Streich…

„Der Goldvogel“ wartet mit zahlreichen Wendungen und einem verblüffenden Finale auf. Denn nichts und niemand ist in diesem facettenreichen wie actiongeladenen Krimi so, wie es der erste Blick vermuten lässt.

(Covergestaltung: Lena Stoll)

Geschichte in „Die gruseligsten Orte in München“

Auch mit einer Geschichte von mir neu in den Buchhandlungen:
DIE GRUSELIGSTEN ORTE IN MÜNCHEN
„Zwölf gruselige Geschichten von zwölf Autoren über zwölf reale Orte in München.“
Ich habe eine aktuelle Geschichte geschrieben über den Amoklauf im OEZ 2016. Sie ist nicht wirklich gruselig, aber ich bin sehr stolz darauf, weil ich in vielen Facetten die Frage thematisiert habe, wie wir Menschen mit solchen Extremsituationen umgehen, wie sie unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen.
Meine Herausgeber und Mitautoren, Verleger und Lektoren:
Uwe Horst Gardein, Lutz Kreutzer, oliver pötzsch, Manuela Obermeier, Iny Lorentz, Nicole Neubauer, Martin Arz, Leonhard Seidl, Angela Eßer, Werner Gerl,
Armin Gmeiner, Claudia Senghaas

E-Book „Eine Art Serienmörder“

Der blutige Weg zum Erfolg – er fordert seine Opfer. Der Schauspieler und Schönling Klaus Scheitan wird grausam ermordet. Ein Stich ins Herz, außerdem wurde er entmannt. Für die Kripo München steht zunächst fest, dass nur ein Motiv in Frage kommt: die Rache einer enttäuschten Liebe. Doch dieser Mord ist nur der Auftakt zu einer Reihe mysteriöser Todesfälle in der Filmschickeria. Die taffe, burschikose Hauptkommissarin Barbara Tischler muss sich bei ihren Ermittlungen nicht nur mit überdrehten Filmsternchen und ehrgeizigen Produzenten herumschlagen, sondern auch noch mit ihrem Single-Dasein, mit Kollegen und Vorgesetzten. Für diese steht der Mörder nämlich bald fest. Doch Tischler stößt auf einen rätselhaften Todesfall, der Jahre zurück liegt, auf eine Wasserleiche, die nie gefunden wurde…
Ein hochspannender Krimi, der auch einen amüsanten Blick auf die Medienwelt wirft.

 

Neuer Krimi: Haberfeldtreiber

»Gott straft am Jüngsten Tag, die Justiz nie, die Haberer sofort«
Ein alter Brauch wird im beschaulichen Örtchen Obernstall wieder zum Leben erweckt: das Haberfeldtreiben. Ganz gleich ob Lebensmittel-, Umwelt- oder Versicherungsskandal, hier wird jede Schweinerei mit dem Dreschflegel der drei Haberer quittiert. Als jedoch eines Morgens die Leiche des Bio-Laborinhabers Lupolenz neben dem Zeichen der Rächer aufgefunden wird, steht für alle Welt fest: Die Haberer sind die Mörder. Von der Kripo gejagt, versucht das Trio seinen Hals aus der Schlinge zu ziehen. Die Haberer müssen die wahren Täter finden. Wie hilfreich, dass ein Mitglied bei der örtlichen Polizei angestellt ist …
Vor der grandiosen Berchtesgadener Alpenkulisse zieht dieser rasante Bayern-Krimi alle Register und porträtiert liebevoll wie witzig den Kosmos einer Kleinstadt. Und eine persönliche Liebeserklärung an meine Heimatstadt Mainburg und meine Lieblingskneipe, den Biberbau.

Neues Theaterstück „Blöd, wenn der Typ draufgeht“

Ich hatte die große Ehre, bei der Theaterfassung eines modernen Jugendbuchklassikers mitzuwirken. Als mich Deutschlands erste Krimiautorin Irene Rodrian fragte, sie bräuchte jemanden, der spritzige Dialoge schreiben kann, musste ich nicht überlegen und habe sofort zugesagt. „Blöd, wenn der Typ draufgeht“ erschien erstmals 1976 bei rororo rotfuchs, mittlerweile hat es 26 Auflagen erlebt, lange Zeit wurde es auch mit Unterrichtsmaterialen in Schulen als Lektüre gelesen. Bei Rowohlt erscheint es in diesen Tagen in einer Klassiker-Edition.
Der Kern der Story hat nichts von seiner Aktualität verloren. Der einsame Bert will unbedingt zu einer Gang gehören, als er merkt, wie brutal und rücksichtslos diese jedoch ist, ist es zu spät. Die Charaktere, die Story und alle Bezüge haben wir der heutigen Zeit angeglichen. Es ist ein durchaus heftiges Stück geworden, für das wir auch sehr schnell einen Verlag (Karl Mahnke Theaterverlag) fanden. Ich freue mich schon auf die ersten Inszenierungen.

 

„Mord auf Entzug“ im Allitera Verlag erschienen

Mein neues Buch „Mord auf Entzug“ ist letzte Woche im Allitera Verlag erschienen.

Mord auf Entzug

Mord auf Entzug

Severin Tobler, der Besitzer des „Katharsis“, einer Entzugsklinik für Reiche und Prominente am Starnberger See, wird mit einem Stich ins Herz ermordet. Auf seinem Körper finden sich seltsame Zeichen. Die pfiffige, aber leicht reizbare Kommissarin Irene Rosen wird auf den Fall angesetzt, obwohl sie aus privaten Gründen eine tiefe Abneigung gegen die Leute aus dem Showbusiness hat. In der Entzugsklinik trifft sie auf einen suspekten Autor mystischer Thriller, eine gealterte wie versoffene Diva, ein drogensüchtiges Model, mit der sie noch eine Rechnung offen hat, und einen von Frauen vergötterten Pop-Sänger. Wenngleich sich die Promis zum Teil spinnefeind sind, halten sie gegen die Polizistin zusammen. Deshalb schleust die Kommissarin Andrea Popolo ein, einen italienischstämmigen Kollegen, der frisch von der Polizeischule kommt. Aber mit seiner einfühlenden Art gewinnt er das Vertrauen der Promis. Gemeinsam findet das ungleiche Polizisten-Duo heraus, dass jeder der vier Patienten ein Motiv hatte, Tobler zu töten…
„Mord auf Entzug“ ist ein Krimi mit komödiantischen Zügen. Er gewährt mit viel Wortwitz und spritzigen Dialogen Einblicke in das Seelenleben der Promis. Ein köstliches Lesevergnügen.

München-Anthologie und Fernsehauftritt

Die virtuelle Realität kennen wir alle, den Begriff augmented reality weniger. Microsoft hat mit seiner Hololens ein neues Prinzip erschaffen – und ein mordsmäßiges Gerät. Was liegt da näher, als es für einen Krimi zu nutzen? In Ingrid Werners schöner Anthologie „Mordsmäßig Münchnerisch“ (Hirschkäfer Verlag) erscheint meine Geschichte „Mord am Friedensengel“. Ein Hightech-Krimi, der auch bestens zu München passt, denn das angebliche Millionendorf ist der größte IT-Standort Deutschlands.  „20 Stadtteile – 20 Rezepte“ heißt es im Untertitel – das sind bei mir Bogenhausen und Schwammerl mit Ei. Wie passt das zur Hololens? Wer’s wissen will, muss lesen…Das Buch erscheint im Frühjahr.mordsmäßig München 2

Am Donnerstag, den 3.11., durfte ich beim ausverkauften Bodenmaiser Glashüttenbrettl mitmachen. Meine Don Promillo-Figur, der Onkel Schorsch, hat die Bude gerockt. Saugeil war’s. Die Show wurde von donau-tv aufgezeichnet und wird am 1. Advent, also am 27.11., ausgestrahlt – ab 18 Uhr im Kabel und ab 19 Uhr über Satellit. Soweit ich weiß auch via Internet. Schaut euch die Sendung an, ein phantastisches Programm u.a. mit dem Fälscher, dem Fleischi, Horst Eberl und Sex a la Bamba.

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Neues Stück: „Der Männerrechtler“

Liebe Freunde: Mein neues Theaterstück „Der Männerrechtler“ ist im Mai fertig geworden – und sogleich habe ich einen Verlag gefunden, den Reinehr Verlag, wo auch meine Krimikomödie „Der Schweinskopfmörder“ verlegt wurde. Das Stück greift aktuelle Themen auf: soziale Medien, Männerrechtsbewegung, Gender-Vielfalt – und mixt daraus eine vergnügliche Komödie. Freu mich schon riesig auf die ersten Vorstellungen!

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