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Pressestimmen

 Kabarett

  • Allgäuer Zeitung

    „Attacken im Akkord auf die Lachmuskeln“ „Werner Gerl stellte an diesem Abend eindrucksvoll und höchst geistreich sein großes komödiantisches Talent unter Beweis“.

  • Pfaffenhofener Kurier

    „Kabarettist Werner Gerl strapaziert Lachmuskeln seines Publikums“

  • Hallertauer Zeitung

    „Zehn Typen stellte Gerl dem Publikum vor – und schlüpfte dabei mit blinder Sicherheit in zehn Rollen, die unterschiedlicher und amüsanter nicht sein könnten.“

  • Münchner Merkur

    „Die zehn Charaktere von Bavaria‘s next Top-Model zeigten die verblüffende Wandlungsfähigkeit eines Allroundtalents, das nicht nur mühelos die Geschlechter wechselt, sondern was seine eigentliche Stärke ist, Dialekte, Gemütstimmungen und eine geradezu pantomimisch begabte Körpersprache. Vom hirnzellentoten Bodybuilder springt Gerl in die Rolle des skrupellosen Schönheitschirurgen, vom desillusionierten Pfarrer wechselt der Spaßmacher in den ätzenden Zynismus eines bayrischen Unternehmers.“

  • Passauer Neue Presse

    „Sieger des Abends ist der Kabarettist selbst, der das Publikum fast zwei Stunden lang zum Lachen bringt.“

  • Süddeutsche Zeitung

    „Weisheiten, Wahrheiten und Witzigkeiten vom rotbeschürzten Pizzabäcker münden in Schlüpfrigkeiten eines bayerischen, frauensuchenden Bauern und – pronto – in die Schlauheiten eines „preußelnden“ Kommunikationsprofessors, der die „Ohropaxisierung des Ehealltags“ analysiert. Gerl, das menschgewordene Chamäleon, das Sprachenwunder, schlüpft in jede dieser Rollen und nimmt sie an wie eine zweite Haut. (…) Er verblüfft mit einem Wunderwerk sprachlicher Wendigkeiten, garniert mit kulinarischen Neologismen.“

  • AZ München

    „Mit Temperament und einem lausbübischem Charme serviert er ein Überraschungsmenü: in einem radebrechenden Italo-Deutsch spielt er den Fremden in der Fremde, den Erstaunten, der sich über Vokabeln amüsiert wie „Kuchen von die Leb“; der sich fragt, was am Geschlecht schlecht sein kann, was ein Gericht, prego, mit „schwere Straf“ gemein hat. Ein Verwunderter schaut genau hin und malt mit sicherer Hand ein eindeutiges Gesellschaftsporträt.“

Lesungen

  • Garmischer Tagblatt

    „Sein Publikum war restlos begeistert und hatte tatsächlich eine Mordsgaudi“

  • Bayerwald Echo

    „Spannung, Humor und Originalität. Werner Gerl vereint diese Charakteristika in wirklich ein drucksvoller Art und Weise. ‚Mordsgaudi‘ ist ein grandioses Programm. Scharfzüngig, frech, virtuos, mit knallhartem Humor und hinterhältigem Feinsinn.“

  • Passauer Neue Presse

    „Aber nicht nur die schaurig-spannenden, trotzdem aber auch heiteren Geschichten selber machten diesen Abend zu einem Vergnügen, sondern Gerls lebendig und mit großem, komödiantischen Talent vorgetragene Art des Vortrags.“