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Lesungen

Mordsgaudi

Geschichten aus dem bayerischen Kriminalstadl

Eine kabarettistisches Krimi-Lesung

Verbrechen hat seine Tücken und Fallen – für Profis wie für Laien. In den elf Krimis von „Mordsgaudi – Geschichten aus dem bayerischen Kriminalstadl“ geht es um die Irrungen und Wirrungen, die man beim Diebstahl hochheiliger Reliquien oder beim Kampf mit Perchten, den oberbayerischen Gruselhexen, die zwischen den Jahren ihr Unwesen treiben, erleben kann. Die Protagonisten schlittern, oft ohne eigene Schuld, in üble Situationen, in denen ihnen das Wasser bis zum Hals steht. So dem Gammelfleischhändler, der einem mysteriösen Killer den Auftrag erteilt, einen unliebsamen Kleinerpresser ins Jenseits zu befördern, ihm aber versehentlich statt Foto mit Adresse des Opfers die Geburtstagseinladung seiner Lieblingstante gibt.

Diese teils kriminalistischen, teils humorigen oder sarkastisch-gesellschaftskritischen Kurzgeschichten, die stets mit einem Augenzwinkern daherkommen, spielen im Herzen Altbayerns. Allen Geschichten gemeinsam ist, dass sie mit ihrer ganz eigenen, eindrucksvollen Pointe aufwarten. Und dementsprechend witzig und lebendig trägt der Kabarettist Werner Gerl die Geschichten auch mit zahlreichen Stimmen vor.

Pressestimmen: „Spannung, Humor und Originalität. Werner Gerl vereint diese Charakteristika in wirklich eindrucksvoller Art und Weise. ‚Mordsgaudi‘ ist ein grandioses Programm. Scharfzüngig, frech, virtuos, mit knallhartem Humor und hinterhältigem Feinsinn.“ (Bayerwald Echo)

„Sein Publikum war restlos begeistert und hatte tatsächlich eine Mordsgaudi“ (Garmischer Tagblatt)

Mordsgaudi

Wehe wenn der Krampus kommt

Literarische Blutspur im Schnee

Die staade Zeit beginnt heutzutage immer früher, wenn im Spätsommer zum ersten Mal die Supermärkte mit einem Tsunami an Lebkuchen geflutet werden. Ja, Weihnachten ist das Fest der Besinnlichkeit, an dem sogar Menschen mit Migrationshintergrund das christliche Motto verinnerlichen: Liebe deinen Nächsten – oder bring ihn gleich um. 12 profilierte Krimiautoren aus Bayern haben sich das zu Herzen genommen und eine literarische Blutspur im Schnee hinterlassen. Die Anthologie „Wehe, wenn der Krampus kommt“ versammelt Beiträge von Iny Lorentz, Irene Rodrian, Nicola Förg, Roland Krause, Max Bronsky und vielen anderen Meistern der Spannung. Die Geschichten sind mal schwarzhumorig, mal schaurig-spannend, mal heiter, mal blutig, aber alle warten am Ende mit einer schönen Bescherung sprich einer Pointe auf, köstlich wie ein Christstollen.

Bei der Lesung werden ausgewählte Geschichten mit viel Witz und Charme vom Herausgeber und Kabarettisten Werner Gerl vorgetragen.

 

Wehe

 

SCHRILLE NACHT

eine satirisch-humoristische Weihnachtslesung

Wer der besinnlichen Weihnachtsfeiern überdrüssig ist, wird von dem Münchner Kabarettisten Werner Gerl mit seiner satirischen Lesung „Schrille Nacht“ bestens bedient. Das Programm umfasst Texte von Robert Gernhardt, Toni Lauerer, Gerhard Polt und anderen Größen des deutschen Humors. Beantwortet werden die brennendsten Fragen der angeblich „staaden“ Zeit: Wo man den Batman in die Krippe stellen sollte, warum wir überhaupt Weihnachten feiern oder wieso es denn so viele Nikoläuse gibt. Die mit spitzer Feder geschriebenen Texte werden von dem Kabarettisten Werner Gerl so lebendig und mit so viel komödiantischem Talent vorgetragen, dass selbst die trockensten Plätzchen noch schmecken und der Punsch noch ein bisschen mehr reinpfeift.

Schrille Nacht