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Humord – neue bayerische Kurzkrimis

Das Verbrechen hat seine Tücken und Fallstricke – für Profis wie für blutige Anfänger. Da sind es nicht selten Kleinigkeiten oder der pure Zufall, die darüber entscheiden, wer zum Opfer wird und wer zum Täter. In den zwölf kriminell guten Kurzgeschichten von „Humord“ schlittern sowohl die Giftmischer als auch jene, für die der tödliche Tropfen bestimmt ist, von einer schrägen Situation in die nächste und erleben nicht selten ihre Hölle auf Erden: Ein mittelmäßig begabter Zauberer legt einen brutalen Mafia-Killer aufs Kreuz, nur um schnell festzustellen, dass sein perfekter Plan eventuell fatale Lücken aufweist. Zwei Handlanger scheitern erst am eigenen Intelligenzquotienten und dann an den Kampfhunden ihres Chefs. Ein Nikolaus auf Safe-Knacker-Tour wird von einer Horde kreischender Frauen gestellt – und endet mit nichts als seiner Donald-Duck-Unterhose am Leib.
Schwarzhumorig und bayerisch, schrill und explosiv, übermütig und gewagt sind die weiß-blauen Kriminalgeschichten – die im Übrigen meist ohne Ermittler auskommen. Der Leser darf hier das finale Urteil über Gut und Böse treffen, wenn das Verbrechen in einer köstlichen Pointe seinen unvorhersehbaren Ausgang findet.

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