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Band 2 der Reihe um Kommissarin Tischler ist erschienen

 

Ein sagenumwobener Reichsadler taucht auf – angeblich von Hitler selbst angefertigt. Und viele Jäger sind hinter dem Goldvogel her. Auch einer, mit dem niemand gerechnet hat und der deshalb umso gefährlicher ist. Der ganze Fall beginnt bereits mit einem Rätsel. Mord oder Einbildung? Ein Kickboxer, der nach einem Blitzeinschlag sein Kurzzeitgedächtnis verloren hat, findet neben seinem Bett eine Notiz, er habe einen Mord gesehen. Auch seine Kleidung ist blutverschmiert. Doch die Münchner Oberkommissarin Barbara Tischler findet an der beschriebenen Stelle keine Leiche. Dafür im Wald einen toten amerikanischen Kunstdieb, der vor Jahren spurlos verschwand. Die taffe Polizistin stößt bei ihren Recherchen auf brutale russische Paten, eine elitäre Geheimorganisation und überspannte Künstler. Und auf den ominösen Goldvogel, den Hitler selbst geschnitzt und einem seiner Leibwächter geschenkt haben soll. Der Reichsadler löst eine atemberaubende Jagd aus, bei der die Kommissarin zwischen alle Fronten gerät. Ausgerechnet in dieser angespannten Situation spielt ihr auch das Herz noch einen Streich…

„Der Goldvogel“ wartet mit zahlreichen Wendungen und einem verblüffenden Finale auf. Denn nichts und niemand ist in diesem facettenreichen wie actiongeladenen Krimi so, wie es der erste Blick vermuten lässt.

(Covergestaltung: Lena Stoll)

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